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Bad mit begehbarer Dusche und Steinoptik auf XXL-Fliesen

Die großformatigen Wandflächen setzen den Ton: braun-graue Marmoroptik neben sandfarbenen Fliesen, dazwischen Glas, Holz und eine klare Linienführung. In diesem Bad mit begehbarer Dusche und Steinoptik liegt der Reiz nicht in vielen Effekten, sondern in der ruhigen Folge aus Material, Farbe und Fläche. Die Dusche öffnet sich ohne hohe Kante in den Raum, die Glasabtrennung hält den Blick frei auf die XXL Wandfliesen in Steinlook. Schon der erste Eindruck zeigt, wie stark das Zusammenspiel von hellen und dunkleren Tönen die Dusche prägt.

Begehbare Dusche mit Glas und weit laufenden Fliesenflächen

Die begehbare Dusche Steinoptik nimmt einen großen Teil des Raums ein. Ihre Wandflächen sind mit XXL-Fliesen in Marmor- und Steinoptik belegt, die in braun-grauen und sandfarbenen Tönen wechseln. Dadurch entsteht kein hartes Muster, sondern eine ruhige Oberfläche mit sichtbarer Tiefe. Die Glastrennwand greift diesen offenen Charakter auf. Sie trennt die Dusche funktional vom Rest des Bades, ohne die Wirkung der großformatigen Fliesen zu verstellen. Genau diese Offenheit macht die Duschecke so präsent.

Auch die Kombination aus Wand- und Bodenflächen bleibt zurückhaltend, obwohl das Material deutlich auftritt. Das Licht fällt auf die glatten Flächen und hebt die feinen Zeichnungen der Steinoptik hervor. Weil die Glasabtrennung transparent bleibt, lässt sich die gesamte Duschzone auf einen Blick erfassen. Der Raum wirkt dadurch größer, als es die einzelnen Elemente vermuten lassen. Das Bad profitiert von dieser klaren Lesbarkeit, besonders dort, wo Wasser, Wand und Boden dicht zusammenkommen.

Nische und Duschbank als Teil der Wand

In der Dusche ist eine Nische in derselben Steinoptik ausgeführt wie die restliche Wand. Sie sitzt bündig im Fliesenbild und wirkt nicht wie ein angesetztes Detail, sondern wie ein präziser Einschnitt in die Fläche. Die Fugen folgen den Kanten sauber, was die Ausführung betont. Direkt daneben liegt die Duschbank, ebenfalls mit der helleren Steinoptik verkleidet. So entsteht ein Ruhepunkt in der Dusche, ohne dass ein zusätzliches Material die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Gerade diese Nische und Duschbank geben der Dusche eine zweite Ebene. Das ist sichtbar, noch bevor man an die Nutzung denkt: die horizontale Linie der Bank, die Vertiefung der Nische, die wechselnden Flächen im Fliesenbild. Die braun-grauen Marmoroptik-Töne bleiben dabei im Hintergrund der helleren Wandpartien, sodass die Details nicht hart abgesetzt erscheinen. Die Dusche bekommt Struktur, aber keine Unruhe. Das entspricht der ganzen Raumwirkung dieses Bads mit begehbarer Dusche und Steinoptik.

Saubere Kanten statt dekorativer Effekte

An den Übergängen zeigt sich die Sorgfalt der Fliesenarbeit. Die Kanten der Nische laufen präzise aus, die Fliesen sind auf Gehrung geschnitten und schließen sauber aneinander an. Dadurch bleibt die Fläche ruhig, selbst dort, wo mehrere Ebenen aufeinandertreffen. Das ist ein stilles Detail, aber eines, das die Wirkung der gesamten Dusche trägt. Die klaren Linien lassen die XXL Wandfliesen Steinlook noch großflächiger erscheinen und rücken das Material selbst in den Vordergrund.

Das dunkle Holz setzt den Gegenpol

Am Waschtisch verändert sich die Stimmung mit einem einzigen Schritt. Dunkles Holz an dem Waschtisch und den hohen Schränken bringt eine tiefere Farbe ins Bild und nimmt die Maserung der steinigen Wandflächen auf. Die Fronten stehen ruhig unter dem hellen Spiegelbereich, das weiße Becken und die helle Platte bilden dazu einen deutlichen Kontrast. So wirkt die Möbelzone geerdet, ohne schwer zu erscheinen. Der Wechsel zwischen Holz, Weiß und Steinoptik ordnet den Raum.

Das dunkle Holz Waschtisch/Badmöbel verbindet sich visuell mit den Adern der Wandfliesen. Diese Nähe in der Farbwelt ist spürbar, ohne dass die Materialien gleichförmig wirken. Die hohen Schränke fassen den Bereich seitlich ein und geben dem Waschtisch eine klare Zone. Gerade in einem Raum mit viel hellen Fliesen ist dieser dunklere Block wichtig: Er setzt den Blickpunkt, bevor er wieder zurück zu den Wänden wandert. So bekommt das Bad eine ruhige Achse.

Runder Spiegel mit Licht über dem Waschtisch

Über dem Möbel hängt ein runder Spiegel mit weißem Rahmen, der im Bild fast wie ein zweites Lichtobjekt wirkt. Die Kreisform bricht die strengen Flächen aus Fliesen und Holz auf. Gleichzeitig hält der helle Rahmen Abstand zu den dunklen Fronten darunter, wodurch die Zone über dem Waschtisch leichter erscheint. Die Spiegelgröße gibt dem Bereich Präsenz, ohne die Wand zu überladen. In der Reflexion mischen sich Glas, Fliesen und Holz zu einem einzigen Blickfeld.

Die Beleuchtung des Spiegels betont den Übergang zwischen Möbel und Wand. Sie zeichnet eine klare Kontur und macht den Waschtischbereich lesbar, auch wenn der Rest des Bads auf ruhige Töne setzt. Zusammen mit den Armaturen in gebürstetem Nickel entsteht ein weicher Metallakzent, der nicht glänzt, sondern die Oberfläche ruhig hält. Das passt zu der gesamten Gestaltung, die auf sichtbare Materialien statt auf dekorative Zusätze setzt. Der runde beleuchtete Spiegel ist damit mehr als ein Abschluss über dem Waschtisch.

Sand, Braun und Grau als leise Farbfolge

Die Farbigkeit des Raums bleibt eng geführt. Sandtöne treffen auf braun-graue Steinoptik, dazu kommen dunkle Holzflächen und weiße Elemente am Spiegel und Waschtisch. Diese Abfolge wirkt deshalb so geschlossen, weil keine Farbe den anderen den Platz nimmt. Die XXL Wandfliesen Steinlook sind dabei der größte zusammenhängende Träger der Stimmung. Sie holen das Licht an die Oberfläche und geben den einzelnen Details einen ruhigen Hintergrund. In dieser Zurückhaltung liegt die Stärke des Entwurfs.

Auch die Materialien sind klar verteilt. Glas hält die Dusche offen, Steinoptik bildet die großflächige Hülle, Holz markiert den Waschplatz. Jede Zone hat ihren eigenen Ton, doch alle bleiben in derselben Farbwelt. Dadurch lässt sich der Raum mühelos lesen: Dusche, Nische, Bank, Waschtisch, Spiegel. Nichts wirkt zufällig gesetzt. Gerade in einem Bad mit begehbarer Dusche und Steinoptik zeigt sich, wie wichtig die Abstimmung von Fläche und Detail ist, wenn der Raum ruhig bleiben soll.

Ein Bad, das über Flächen statt über Effekte wirkt

Das Ergebnis ist ein Bad, das nicht auf schnelle Effekte setzt. Die begehbare Dusche mit Glastrennwand, die XXL Wandfliesen Steinlook, die Nische und Duschbank sowie das dunkle Holz am Waschtisch greifen ineinander, ohne sich gegenseitig zu überdecken. Der runde beleuchtete Spiegel setzt oben einen klaren Abschluss. Darunter liegt die sachliche Ordnung der Möbel. Dazwischen tragen die Fliesen die gesamte Szene. Wer hier steht, sieht vor allem Material, Licht und Linie – und genau das macht den Raum überzeugend.

Am Ende bleibt vor allem die präzise Balance zwischen Fläche und Detail im Gedächtnis. Die größere Geste liegt in den Fliesenfeldern, die feineren Akzente in der Nische, der Duschbank und dem Spiegelkreis. Das Bad mit begehbarer Dusche und Steinoptik wirkt dadurch ruhig, aber nicht streng. Es lebt von den Übergängen: Glas zu Stein, Stein zu Holz, Hell zu Dunkel. Diese Übergänge sind überall sichtbar und geben dem Raum seine klare Präsenz.

Verwendete Elemente: XXL Steinoptik- und Marmoroptik-Fliesen, Glasabtrennung, Nische und Duschbank in Fliesenoptik, Waschtisch und hohe Schränke in dunkler Holzoptik, runder Spiegel mit Rahmen, Armaturen in gebürstetem Nickel.

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