Design-Badarmaturen mit passenden Dusch- und Badlösungen
Die lange Hebelgeometrie fällt zuerst auf. Sie läuft ruhig neben dem schlanken Korpus, während die Ausläufe in Chrom oder Mattschwarz klar aus der Linie herausgezogen sind. Genau daraus entsteht die Wirkung dieser Design-Badarmaturen: wenig Volumen, präzise Kanten, eine Formensprache, die im Waschtischbereich sofort lesbar bleibt. Auf den Bildern stehen die Armaturen vor grauen Steinoptik-Fliesen und weißem Sanitär, wodurch die Konturen noch deutlicher hervortreten.
Klare Linien am Waschtisch
Im Zentrum stehen die Waschtischmischer in S, M und XL. Die kleinere Variante passt auf kompakte Becken, die höheren Modelle sind für Waschschalen gedacht und bringen den Auslauf sichtbar nach oben. Die rechteckige Führung von Auslauf und Griff bleibt dabei sauber parallel zum konischen Körper. Das ist kein dekorativer Überschuss, sondern ein ruhiger Aufbau aus wenigen Elementen, der in organisch geformten wie auch kantigen Keramiken funktioniert. Für viele Duravit Keramikserien ist die Reihe ausdrücklich geeignet.
Die verchromte Armatur zeigt auf den Detailbildern eine helle, reflektierende Oberfläche mit scharfem Rand. In Mattschwarz wirkt derselbe Aufbau dichter und zurückhaltender, vor allem vor der gräulich geäderten Wand. Beide Ausführungen greifen die Starck T Accessoires in den gleichen Oberflächen auf. So lässt sich der Waschtischbereich mit wenigen Teilen zusammenstellen, ohne dass die Armatur zum lauten Mittelpunkt wird.
Material, Griff und Wasserbild
Die Bedienung liegt in der langen Hebelform. Sie ist breit genug, um Wasserstand und Temperatur fein zu steuern, ohne den Armaturenblock zu überladen. Die integrierte Kartusche mischt Luft in den Strahl und erzeugt einen weichen Wasserfluss von 5 Litern pro Minute. Das Wasserbild bleibt damit ruhig und kontrolliert, was man sich in den Nahaufnahmen der Ausläufe gut vorstellen kann. Die Oberfläche ist auf Pflege ausgelegt und die Keramikpatronen sind auf Dauerhaftigkeit angelegt.
Für die kleineren Waschtischmischer in S und M gibt es eine Variante mit FreshStart. In Mittelstellung läuft zunächst nur kaltes Wasser. Erst wenn der Hebel bewusst nach links bewegt wird, kommt Warmwasser hinzu. Die Energiesparfunktion ist damit direkt in die Bewegung der Hand eingebaut. Sie ändert nicht die Form, aber sie verändert den Umgang mit der Armatur im Alltag. Gerade an einem Waschplatz mit wenig Platz ist diese klare Logik spürbar.
Was die mattschwarze Armatur im Raum macht
Die mattschwarze Armatur setzt einen dunklen Strich gegen helle Keramik und die gräuliche Wand. Auf dem Foto mit dem weißen Becken schiebt sich die lange Auslaufkante wie eine horizontale Linie über die Fläche. Dadurch wirkt der Waschtisch geordnet, ohne auf harte Kontraste angewiesen zu sein. Das schwarze Finish nimmt der Form nichts weg; es macht die Proportionen eher lesbarer, weil Griff und Auslauf sich klar vom Hintergrund lösen.
Chrom und Schwarz als zwei lesbare Oberflächen
Chrom ist hier nicht glänzende Oberfläche um ihrer selbst willen. Im Bild mit der chroomfarbenen Armatur reflektiert der Körper das helle Umfeld und macht die abgerundeten Übergänge sichtbar. Mattschwarz dagegen zieht Licht an den Kanten ab und lässt die Geometrie kompakter erscheinen. Beide Varianten sind auf denselben Formkern zurückgeführt, was die Reihe flexibel macht, ohne beliebig zu wirken. Für Badaccessoires und weitere sichtbare Teile des Waschplatzes entsteht so ein klarer Bezug.
Dusch- und Wannenarmaturen für verschiedene Einbausituationen
Die Serie bleibt nicht beim Waschtisch stehen. Sie umfasst Dusch- und Wannenarmaturen, dazu Aufputz- und Unterputzlösungen sowie freistehende Badmischer. Gerade diese Bandbreite ist wichtig, wenn in einem Bad nicht überall dieselbe Montagesituation vorliegt. Die Produktwelt wirkt dadurch weniger wie eine Einzelarmatur und mehr wie ein durchgehendes System, das sich an unterschiedliche Einbausituationen anpasst. Auf den Fotos liegt der Fokus zwar auf der Oberfläche und der Form, doch die Textangaben erweitern das Spektrum sichtbar.
Auch die Duschseite ist mitgedacht. Dazu gehören passende Hand- und Kopfbrausen in verschiedenen Größen und Ausführungen, von rund bis rechteckig. Auf den Bildern mit der runden Kopfbrause und den Chromteilen wird genau dieser sachliche Bezug greifbar: wenig Ornament, eine klare Duschstange, eine runde Scheibe mit kleinen Austrittsöffnungen. Die Serie bleibt damit in derselben Formensprache, auch wenn der Einsatzort vom Waschtisch zur Dusche wechselt.
Ein System, das sich an Keramik und Zubehör anpasst
Ein starker Punkt liegt in der Kombination mit vorhandenen Duravit Keramikserien. Die Armaturen sind so gedacht, dass sie mit verschiedenen Becken, Bidets, Duschen und Badewannen zusammenlaufen können. Dazu kommen die passenden Starck T Accessoires in Chrom und Mattschwarz. Wer am Waschtisch bereits eine verchromte Armatur einsetzt, kann die Oberfläche in den Zubehörteilen wieder aufnehmen; bei der dunklen Variante funktioniert derselbe Gedanke ebenso. So entsteht keine starre Serie, sondern eine Reihe mit klaren Anschlussmöglichkeiten.
Für Unterputzlösungen wird die Duravit BlueBox® eingesetzt. Das universelle Installationssystem erlaubt verschiedene Armaturentypen, darunter Einhebelmischer und Thermostat. Der praktische Vorteil liegt darin, dass die Designentscheidung auch nach der Installation des Systems noch offenbleiben kann. Die sichtbare Armatur wird damit nicht zum frühen Festlegungspunkt, sondern zum abschließenden Teil des Bades. Auf Projektebene ist das ein nützlicher Spielraum, vor allem wenn mehrere Bereiche – Waschtisch, Dusche und Wanne – aufeinander abgestimmt werden sollen.
Ein Repertoire für Waschtisch, Dusche und Badewanne
Die Reihe deckt den Waschtisch mit S, M und XL ab, führt aber ebenso zu Bidet, Dusche und Bad. Besonders die freistehenden Badmischer und die Unterputz- und Aufputzlösungen zeigen, wie breit das Sortiment gedacht ist. Für die Gestaltung eines Bads bedeutet das: derselbe Formgedanke kann über mehrere Zonen hinweg gelesen werden, ohne dass jede Armatur gleich aussieht oder gleich montiert wird. Die Bildsprache bleibt trotzdem ruhig, weil die Geometrie den Unterschied trägt und nicht ein wechselnder Dekoraufwand.
Die technischen Angaben bleiben knapp und nützlich. Die wassersparende Armatur arbeitet mit 5 Litern pro Minute, die FreshStart-Funktion spart Energie, und die Oberflächen sind auf einfache Reinigung ausgelegt. Dazu kommt eine Fünf-Jahres-Garantie. Das sind keine lauten Versprechen, sondern belastbare Eckpunkte für eine Badarmaturen-Serie, die ihre Wirkung aus der Form, der Oberfläche und dem klaren Bediengefühl zieht. Genau darin liegt der Reiz dieser Design-Badarmaturen: Sie ordnen den Raum über Proportion und Nutzung, nicht über Dekor.
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