Designbadzimmer mit Waschtischen, Möbeln, Badewannen und Spiegeln
Ein rundes, beleuchtetes Spiegelbild hängt über dem Waschtisch und nimmt dem Raum die Härte der dunklen Flächen. Genau dort setzt das Designbadzimmer an: mit klaren Kanten, sichtbarer Geometrie und einer Serie von Elementen, die nebeneinander funktionieren, ohne sich gegenseitig zu überlagern. Die Fotos zeigen helle Keramik, dunkle Bodenfliesen, Holzoberflächen und verchromte Armaturen als ruhige, präzise gesetzte Bausteine.
Waschtische mit markanter Kante und offener Mitte
Die Waschtische prägen den ersten Eindruck sofort. Ihre aufstehende Kante ist kein dekoratives Detail, sondern ein Wiedererkennungsmerkmal, das die Form scharf fasst. Dazu kommen ovale und runde Varianten, die den harten Linien der Möbel etwas Bewegung entgegensetzen. In der Serie finden sich Waschtische, Einbauwaschtische, Handwaschbecken und Aufsatzbecken. So lässt sich das Designbadzimmer je nach Raumgröße und Nutzung unterschiedlich aufbauen, ohne die Formensprache zu verlieren.
Besonders deutlich wird das an den asymmetrischen Lösungen mit passenden Unterschränken und offenen Regalböden. Die offene Fläche unter dem Becken gibt den Möbeln Luft, statt sie massiv wirken zu lassen. Auf den Bildern erscheint das als klarer Schnitt zwischen Front und Ablage, oft mit hellem Becken auf Eiche oder dunklerem Holz. Gerade in diesen ruhigen Kompositionen liest man das moderne Badezimmer nicht über Effekte, sondern über Proportionen.
Badmöbel Eiche und grifflos wirkende Linien
Bei den Badmöbeln fällt der Materialwechsel auf. Eiche bringt eine sichtbare Maserung in die ansonsten sehr strenge Anordnung, während die diamantschwarzen Griffe die Rundung von Waschtisch und Konsole aufnehmen. Das Ergebnis ist nicht weichgezeichnet, sondern präzise: Holz, Keramik und Metall bleiben klar unterscheidbar. Mit Breiten von 410 bis 1400 mm bietet die Serie verschiedene Schranklösungen, die auf Einzel- und Doppelwaschtische reagieren können.
Drei neue Holzdekore ergänzen die insgesamt 13 Oberflächen der Möbel. Das ist vor allem auf den Fotos wichtig, weil die Holzfronten dort nicht als Hintergrund verschwinden, sondern die Becken bewusst tragen. In den Aufnahmen mit doppelter Waschplatzlösung wird das am deutlichsten: zwei weiße Schalen, eine ruhige Holzplatte und darunter geschlossene oder offene Stauraumelemente. So bekommt das Designbadzimmer eine deutliche horizontale Linie, ohne schwer zu wirken.
Spiegel mit indirektem Licht rahmen den Waschplatz
Die Spiegel setzen einen ruhigen Gegenpol zur strengen Möbellinie. Runde Varianten aus der Serie Licht + Spiegel arbeiten mit indirektem Licht und zeichnen den Waschplatz weich nach, ohne ihn zu überstrahlen. Auf den Bildern sitzt der Kreis wie ein leuchtender Abschluss über Becken und Armatur. Das Licht bleibt zurückhaltend und macht vor allem die Fläche darunter lesbar: Waschtisch, Hahn, Ablage und Wand werden voneinander getrennt.
Als rechteckige Ausführung haben die Spiegel und Spiegelschränke ein LED-Randlichtfeld am oberen Abschluss. Diese Lösung wirkt technischer und konzentrierter. Sie richtet den Blick nach unten auf das Becken und gibt dem Waschbereich eine klare Achse. Gerade im modernen Badezimmer mit dunklen Fliesen, heller Keramik und verchromten Elementen funktioniert diese Lichtkante wie eine Linie, die den Raum ordnet, statt ihn zu dekorieren.
Randloses WC und passende Ergänzung fürs Bad
Auch die WC-Linie folgt derselben sachlichen Formensprache. Alle WCs sind mit Duravit Rimless®-Technologie ausgestattet, optional mit der antibakteriellen HygieneGlaze-Keramikglasur erhältlich und auf eine Spülleistung mit 4,5 l ausgelegt. Sichtbar bleibt dabei vor allem das klare, reduzierte Erscheinungsbild. Das randlose WC fügt sich ohne unnötige Kontur in die Serie ein und hält die Linien im Raum ruhig. Ein passendes Bidet ergänzt das Programm.
Die Becken, Möbel und das WC wirken dadurch nicht wie lose Einzelteile, sondern wie eine präzise abgestimmte Ausstattung für ein Designbadzimmer. Das ist auf den Bildern gut zu sehen: glatte weiße Keramik, zurückhaltende Armaturen und dunklere Wandflächen, die das Sanitär nicht verschlucken, sondern konturieren. Die Serie bleibt dabei offen genug für unterschiedliche Raumgrößen und lässt sich auch in kleineren Grundrissen lesen.
Freistehende Badewanne als ruhiger Mittelpunkt
Ein eigener Schwerpunkt ist die freistehende Badewanne aus DuraSolid® mit samtiger Anmutung. Ihre Form orientiert sich an einer ovalen Aufsatzwaschschale, was die Verbindung zur übrigen Serie sichtbar macht. Mit 1600 mm Länge nimmt sie weniger Raum ein als viele klassische Wannen und setzt gerade deshalb einen klaren Akzent in kleineren Bädern. Auf den Bildern steht sie frei im Raum und bleibt von der Wand gelöst, was die Form gut lesbar macht.
Daneben gibt es Einbaubadewannen aus Sanitäracryl mit schräg abfallender Rückenlehne in fünf Größen von 1500 × 750 bis 1800 × 800 mm. Die größte Variante ist auch mit zwei schrägen Rückseiten erhältlich. Wer mehr Bewegung im Bad sucht, kann die Einbaubadewannen als Whirlpool-Version wählen. Sechs flache Wasser-Luft-Jets in der Seitenwand erzeugen dabei ein ruhiges Massagegefühl, das die klare Gestaltung nicht aufbricht, sondern ergänzt.
Armaturen mit klarer Linie und sichtbarer Funktion
Die Armaturen greifen die Geometrie der Serie auf. Ihre Form bleibt rechtlinig, der Griff steht schmal und vertikal, fast wie ein kleines Zeichen über der Keramik. Auf den Fotos wirkt das präziser als dekorativ: Das glänzende Chrom setzt einen harten Lichtpunkt auf dem Waschplatz, ohne die Fläche zu dominieren. Für das Designbadzimmer ist das wichtig, weil die Armaturen den Übergang zwischen Möbel, Becken und Wand sauber markieren.
Neu sind Waschtischmischer mit FreshStart-Funktion. In der Mittelstellung läuft zunächst nur kaltes Wasser, warmes Wasser kommt erst hinzu, wenn der Griff bewusst nach links bewegt wird. Die Logik ist einfach und bleibt im Gebrauch nachvollziehbar. Auch hier zeigt sich, wie die Serie technische Details nicht ausstellt, sondern in eine ruhige Form überführt. Das macht sie im modernen Badezimmer gut lesbar, besonders dort, wo Spiegel, Becken und Armatur nah beieinander liegen.
Ein Sortiment, das sich ohne Brüche kombinieren lässt
Von der kleinen Handwaschlösung bis zur breiten Möbelkombination bleibt die Serie auf ein einheitliches Erscheinungsbild eingestellt. Aufstehende Kanten, runde Becken, offene Regalböden, Holzdekore und verchromte Armaturen greifen ineinander, ohne dass eines der Elemente das andere übertönt. Die Fotos mit den dunklen Flächen und den hellen Keramiken zeigen genau diese Spannung: nicht verspielt, nicht streng, sondern klar aufgebaut und gut nachvollziehbar.
Wer ein Designbadzimmer mit Waschtischen, Badmöbeln, einer freistehenden Badewanne und Spiegeln mit indirektem Licht zusammenstellt, findet hier ein Programm mit vielen Abstufungen. Das gilt für die Möbeloberflächen ebenso wie für die Wannenformen und die sanitären Details. In ausgewählten Ländern kommt die lebenslange Garantie auf alle Keramiken hinzu. Damit bleibt die Serie vor allem eines: ein abgestimmtes Badprogramm, das sich in unterschiedlichen Räumen präzise einsetzen lässt.
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