Eingebaute Sauna mit Glasfront und Lichtstimmung
Die rahmenlose Glasfront setzt den ersten klaren Akzent: Sie öffnet den Blick in eine eingebaute Sauna, die sich als Teil des Wohnraums liest und nicht als abgeschlossener Nebenraum. Hinter dem Glas liegen Holzlamellen, Lichtlinien und eine ruhige Bankgeometrie dicht beieinander. Die Oberfläche der Außenwand ist je nach Ausführung in Metallic-Champagne oder als maßgefertigte Einbauvariante gedacht. So entsteht ein präziser Übergang zwischen Wohninterieur und Sauna.
Die eingebaute Sauna mit Glasfront im Wohnraum
Im Grundriss wirkt die Kabine wie in eine Wandnische geschoben. Genau dieser Einbau gibt ihr ihre Präsenz. Die Glasfront hält die Konstruktion optisch leicht, obwohl die Materialien klar und geschlossen auftreten. Neben der Sauna tauchen im Bild große Flächen, eine ruhige Sitzlandschaft und Strukturen aus Metall und Stein auf. Dadurch ist die Kabine kein isoliertes Objekt, sondern Teil eines größeren Home-Spa-Designs, das mit Sichtachsen arbeitet.
Die Metallic-Fläche in Champagne bringt eine eigene, fast technische Note ins Spiel. In der Einbauvariante tritt sie zurück und lässt die Glasfläche stärker sprechen. Beides funktioniert über dieselbe Idee: Die Sauna soll im Raum lesbar bleiben, ohne schwer zu wirken. Das Zusammenspiel von Glas, Metall und den warmen Holztönen der Innenausstattung macht die Architektur der Kabine schon von außen nachvollziehbar. Wer auf eine eingebaute Sauna mit Glasfront blickt, sieht hier zuerst die Konstruktion und erst dann die Funktion.
Sauna Licht und Sound als Teil der Raumbewegung
Im Inneren verschiebt sich die Stimmung mit jeder Lichtszene. Das Licht läuft langsam durch die Kabine, zieht über Lamellen und Bankkanten und legt sich in farbigen Schichten auf das Holz. Genannt werden mehrere Abläufe wie Pulse of Nature, Magic Blue Sea, Night and Light, Relaxing Amber und Colorful Senses. Die Namen deuten die Richtung an, doch sichtbar bleibt vor allem die Wirkung: farbiges Saunalicht, das nicht punktuell arbeitet, sondern Flächen und Linien erfasst.
Die Sauna Licht und Sound Sequenz ergänzt diese Bewegung durch ein hörbares Element, ohne den Raum zu überladen. Der Fokus liegt auf dem Wechsel von Dunkelheit, Glanz und Farbe. In einer Ansicht leuchtet die Kabine grün und gelb, in einer anderen zieht ein warmer Amberton über die Lamellen. Dann wieder erscheinen Blau und Violett an den Kanten. Diese Wechsel machen die Sauna zu einem Raum, der nicht statisch gelesen wird, sondern über Rhythmen im Licht.
Farbiges Saunalicht auf Lamellen und Bänken
Besonders deutlich wird das an den Sauna Holzlatten. Die horizontalen Lamellen bilden ein gleichmäßiges Raster, das das Licht aufnimmt und brechen kann. Dadurch entstehen schmale helle Linien zwischen den dunkleren Holzbereichen. In den Nahaufnahmen laufen die Farben nicht flächig aus, sondern markieren Kanten, Bankränder und Übergänge. Die Sitzecken wirken dadurch gegliedert, fast wie gezeichnet. Gerade in den Detailbildern zeigt sich, wie eng Material und Beleuchtung aufeinander reagieren.
Washi-Papier kommt als zweites, feineres Material hinzu. Es dämpft die Wirkung des Lichts und nimmt dem Innenraum jede Härte. Zusammen mit den präzise gesetzten Holzlamellen entsteht eine Oberfläche, die auf den Blick ruhig bleibt, aber bei näherem Hinsehen viele Schichten enthält. Das Licht wandert über diese Schichten und verändert die Wahrnehmung der Sitzbänke, der Decke und der seitlichen Flächen. So wird die Sauna Licht und Sound-Erfahrung nicht über Technik erklärt, sondern über sichtbare Übergänge im Raum.
Holzlamellen, Bankaufbau und ein ruhiger Takt
Die Sauna Holzlatten prägen den Innenraum in seiner ganzen Länge. Sie ordnen die Wände, führen über die Decke weiter und legen sich in den Bankbereich. Dadurch entsteht ein klarer Takt, der die Kabine zusammenhält. Die Bänke zeigen abgerundete Kanten und fließende Übergänge, während ein dunkles, zylindrisches Leuchtelement in einem Bild als kleiner Kontrast vor den Lamellen hängt. Gerade dieser Gegensatz macht die Materialität lesbar: warmes Holz, dunkles Metall, weiches Licht.
Ein Detailbild zeigt zudem ein Metalllabel mit der Bezeichnung S11 auf einem Bankelement. Zusammen mit dem erwähnten Zählungshinweis auf 999 Stück verweist das auf die limitierte Auflage, ohne die Kabine in ein reines Sammlerstück zu verwandeln. Sichtbar bleibt vor allem die Sorgfalt in den Anschlüssen. Die Bankteile wirken präzise gesetzt, nicht dekorativ aufgeladen. Das S11-Zeichen sitzt dort, wo der Nutzer sitzt oder die Hand auflegt, also genau an einer Stelle, die Nähe zum Objekt herstellt.
Die Kabine im Wechsel von Glas, Stein und Metall
Aus der Distanz lässt sich die Sauna als architektonischer Körper im Raum lesen. Die Glasflächen reflektieren Umgebung und Licht, während die schwarze oder dunkle technische Komponente in der Kabine einen sachlichen Gegenpol setzt. Um sie herum liegen Steinboden, große Sitzflächen und eine offene Wohnsituation mit klaren Linien. Nichts davon ist überladen. Die Sauna bleibt der Mittelpunkt, aber sie setzt sich nicht gegen den Raum ab. Genau darin liegt der Reiz der eingebauten Lösung.
Die Front mit Glas bringt Transparenz, die Holzstruktur bringt Tiefe. Dazwischen verläuft das farbige Licht wie eine zweite Haut. In der Abendansicht wirkt die Kabine fast wie eine leuchtende Box innerhalb des Wohnraums, in den Nahaufnahmen dagegen wird sie zur präzisen Materialstudie. Dieses Wechselspiel passt gut zum Home-Spa Design, weil es weder rein technisch noch rein wohnlich wirkt. Die Sauna behält ihre Funktion, aber sie wird zugleich über Form, Oberfläche und Licht erzählt.
Auch die Einbauvariante zeigt, wie stark die Architektur auf das Einpassen in vorhandene Räume angelegt ist. Die Kabine braucht keinen separaten Pavillon und keine theatrale Bühne. Sie nutzt eine Nische, einen klaren Rahmen und die Glasfront, um Präsenz zu erzeugen. In der Gesamtansicht mit den großen Öffnungen und dem sichtbaren Außenbezug wird das besonders deutlich. Die Sauna steht nicht für sich allein; sie ist in ein Umfeld aus Sitzmöbeln, harter Kante und ruhiger Beleuchtung eingebunden.
Eine limitierte Ausführung mit sichtbarer Kennzeichnung
Die limitierte Auflage von 999 Stück ist im Projekt genannt und wird durch das spezielle S11-Zeichen mit Nummer unterstrichen. Im Raum selbst liest sich das als feiner Hinweis, nicht als dominante Geste. Entscheidend bleiben die Materialien und die Lichtführung. Glas, Holz, Metall und Washi-Papier tragen die Gestaltung, während das Zertifikatsdetail auf der Bank die Einordnung als nummerierte Ausführung markiert. So endet die Betrachtung nicht bei einem Statussymbol, sondern bei einer präzise komponierten Einbausauna mit Glasfront.
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