Ferienwohnung mit Meerblick und faltbaren Glaswänden
Die offener wohnraum meerblick prägt den ersten Eindruck dieses Projekts. Die großzügige Glasfront erstreckt sich entlang einer Wand des Wohnbereichs und lässt sich harmonikaartig zusammenfalten, sodass der Raum auf eine helle Holzterrasse hinaus geöffnet wird. Die hellen Bodenfliesen setzen sich außen fort und schaffen eine optische Ebene, die die Grenze zwischen drinnen und draußen verschwimmen lässt. Dessen Maserung und Textur fassen die Ausblicke auf das weite Meer, das sich davor erstreckt, in einen natürlichen Rahmen.
offener wohnraum meerblick als architektonischer Ausgangspunkt
Das minimalistische Design setzt auf eine Palette aus Cremetönen, Beige und sanftem Taupe. Glatt polierter Marmor, der die ovale Tischplatte im Essbereich bildet, kontrastiert mit dem grobporigen Sichtbeton einer freistehenden Säule, die dem Raum ein industrielles Detail verleiht. Holz in warmen Nuancen und textile Elemente wie der grob gewebte Wollteppich im Wohnzimmer ergänzen die Materialvielfalt, ohne den ruhigen Gesamteindruck zu stören.
Flexible Verbindung durch faltbare Glaswände
Die Falttüren lassen sich komplett öffnen, um den Innenraum mit der Terrasse zu verbinden, oder geschlossen halten, um Tageslicht ungehindert einzulassen und einen fast nahtlosen Blick nach draußen zu ermöglichen. Halbtransparente Vorhänge aus fein gewebtem Stoff dämpfen das Licht sanft und schaffen eine subtile Veränderung in der Raumstimmung, abhängig von Tageszeit und Wetterlagen.
Industrielle Akzente durch Betonpfeiler
Eine markante Betonstütze mit sichtbarer Struktur bildet einen kräftigen visuellen Gegenpol zum weicheren Gesamteindruck der Wohnräume. Die raue Oberfläche dieses architektonischen Elements fügt eine taktile Spannung hinzu, die mit der Glätte des Marmors und der Warmherzigkeit des Holzes spielt.
Essbereich als klarer Kontrapunkt
Der mittig platzierte ovale Marmor-Esstisch wirkt mit seiner matten Oberfläche und feinen Maserung zurückhaltend, während die umstehenden weißen Metallstühle mit schlanken Linien den Raum auflockern. Diese Kombination definiert den Essplatz ohne räumliche Trennung und fügt sich schlüssig in das offene Raumkonzept ein.
Sanfte Lichtführung und Akzentuierung
Indirekte LED-Beleuchtung verläuft unauffällig in Deckenvertiefungen und hinter Wandpaneelen. Sie betont Materialien und architektonische Details, ohne harte Schatten zu erzeugen. Die Maserung des Holzes, die rauen Betonstrukturen und die glatte Oberfläche des Marmors werden so nuanciert hervorgehoben und erhalten ein lebendiges Erscheinungsbild.
Vorhänge modulieren Licht und schaffen Privatsphäre
Bodenlange Gardinen aus halbtransparentem Textil zerstreuen das einfallende Sonnenlicht, weichzeichnen es und ermöglichen gleichzeitig eine gewollte Abschirmung von Außen. Das feine Gewebe kontrastiert angenehm mit den klaren, glatten Materialien und setzt ein feines akustisches Element im Raum.
Terrasse als Erweiterung des Wohnraums
Die Holzterrasse mit einer hellen Dielenoberfläche schließt unmittelbar an das Wohnzimmer an und macht den Wohnraum größer. Weiß lackierte, minimalistische Außenmöbel bieten Sitzgelegenheiten, ohne die Aussicht auf das Meer zu behindern. Eine teilweise Überdachung mit integrierter Beleuchtung erlaubt auch einen Aufenthalt in den Abendstunden.
Materialmix und Raumwirkung
Der nahtlose Übergang der Fußbodenfliesen von innen zur Holzterrasse sorgt für ein fließendes Raumgefühl. In Kombination mit den Materialien Beton, Marmor und Holz entstehen differenzierte Oberflächen, die dem minimalistischen Interieur Tiefe und Facetten verleihen. So wird ein einfacher Grundriss durch Textur und Farbigkeit lebendig. So wird die offener wohnraum meerblick Teil der architektonischen Wirkung.
Details mit subtiler Präsenz
Im Wohnzimmer ergänzen kleine Beistelltische aus Metall und Holz das Arrangement, ohne Aufmerksamkeit zu fordern. Farbige Glasobjekte setzen lebendige Lichtreflexe, und ein abstraktes schwarz-weißes Bild auf einer Wand bricht die weitgehend ruhige Gestaltung sanft auf.
Tageslicht als Gestalter des Raums
Im Verlauf des Tages verändert das Sonnenlicht die Atmosphäre: Weiche Schatten der Holzterrasse zeichnen sich auf dem Boden ab, während das Licht durch die halbtransparenten Vorhänge den Raum in warmes, gefiltertes Licht taucht. Dieses Spiel aus Licht und Schatten erzeugt eine stetig wechselnde Dynamik im Raum.
Struktur durch industrielle Elemente
Die Sichtbetonpfeiler setzen im offenen Raum klare Zeichen und brechen die Linien des Interieurs. Sie ermöglichen eine differenzierte Raumerfahrung und ziehen Blicke auf sich, ohne die Gesamtgestaltung zu dominieren.
Offenheit mit Blick in die Ferne
Auf Trennwände wird bewusst verzichtet. Stattdessen grenzen Materialwechsel, Licht und Möblierung die Wohn-, Ess- und Außenbereiche zart voneinander ab. So bleibt die Sicht auf das Meer frei, und das Raumgefühl erhält Weite und Großzügigkeit.
Ein Ort, an dem Innen und Außen verschmelzen
Der offene Grundriss und die Wahl von Naturmaterialien verstärken die Beziehung zur Umgebung. Die Glasfront lässt den Himmel und das Meer in den Raum eindringen, wodurch Innen- und Außenwelt sich ergänzen. Die Atmosphäre strahlt Ruhe aus, die durch die klare Gestaltung unterstützt wird.
Holzterrasse als Verlängerung des Lebensraums
Die Terrasse führt die helle Farbgebung des Wohnbereichs fort. Die ausgewählten, reduzierten weiß lackierten Möbel bilden einen dezenten Rahmen für den weiten Blick. So entsteht ein erweiterter Wohnraum, der zu jeder Tageszeit genutzt werden kann.
Kontraste aus Material und Form
Die Kombination aus grober Betonstruktur, poliertem Marmor und warmem Holz bildet ein spannungsreiches, aber ruhiges Gesamtbild. Die geradlinige Architektur wird durch organische Oberflächen belebt und erhält eine gefasste Ausdruckskraft.
Sanfte Lichtgestaltung und Raumstruktur
Die indirekte Beleuchtung und die halbtransparenten Vorhänge erzeugen ein feines Wechselspiel von Lichtintensität. Dabei werden Räume subtile zoniert, und architektonische Linien werden hervorgehoben, ohne die Gestaltung zu dominieren.
Wohnen und Essen als fließende Einheit
Die großzügige Sitzecke mit beigem Stoffbezug und weichen Kissen bildet das Zentrum des Wohnbereichs. Der ovale Marmor-Esstisch mit den weißen Stühlen daneben lässt Platz für Bewegung und verbindet den Raum funktional und gestalterisch mit wenig Aufwand. So wird die offener wohnraum meerblick Teil der architektonischen Wirkung.
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