Folie-bekleidetes Skimmerbecken mit Sitzbereich und Reetdach-Überdachung
Die Folie-bekleidetes Skimmerbecken mit Sitzbereich prägt den ersten Eindruck dieses Projekts. Die Wasserlinie liegt ruhig neben den hellen Terrassenfliesen, und genau dort setzt das foliebekleidete Skimmerbecken mit Sitzbereich den Ton für den Garten. Die klare Kante am Becken wird durch einen langen Sitz- und Loungebereich ergänzt, sodass das Schwimmbecken nicht nur für Bahnen gedacht ist, sondern auch für eine Pause am Rand. Die Anlage wirkt zurückhaltend, weil Material, Linie und Blickführung eng aufeinander abgestimmt sind.
Folie-bekleidetes Skimmerbecken mit Sitzbereich als architektonischer Ausgangspunkt
Der Sitzbankbereich am Skimmerbecken ist in die Linienführung des Beckens eingebunden. Die Sitzkante liegt so, dass sie den Aufenthalt am Wasser in den Vordergrund rückt, ohne den schmalen, sauberen Verlauf des Beckens zu unterbrechen. Gerade diese Kombination aus Wasserfläche und fester Sitzzone macht das Projekt lesbar: links die Schwimmzone, rechts der Platz zum Verweilen. Das foliebekleidete Skimmerbecken mit Sitzbereich zeigt damit eine einfache, aber präzise räumliche Idee.
Die Folienauskleidung gibt dem Becken eine glatte Oberfläche, die im Licht ruhig bleibt. Auch die Wasserfarbe wird dadurch klar gefasst, was auf den Fotos besonders an der langen Beckenlinie sichtbar ist. Statt mit vielen Elementen zu arbeiten, setzt das Projekt auf wenige, gut platzierte Flächen. Die Sitzzone greift diese Haltung auf und verlängert den Aufenthalt bis an den Rand des Wassers.
Helle Terrassenfliesen am Pool als ruhige Fläche
Rund um das Becken liegen helle Terrassenfliesen am Pool, die den Übergang zwischen Wasser und Garten deutlich machen. Die Fläche wirkt offen, weil die Beläge nicht mit Mustern oder Farbwechseln arbeiten, sondern das Becken sauber einrahmen. In der Seitenansicht zieht sich die Terrasse wie ein durchgehendes Band entlang des Wassers. Dadurch bekommt das Skimmerbecken mit Sitzzone einen festen Bezugspunkt im Garten, ohne an Leichtigkeit zu verlieren.
Die hellen Platten nehmen das Blau des Wassers auf eine sachliche Weise auf. Sie lenken den Blick nicht weg, sondern geben ihm eine ruhige Bühne. Auf den Bildern stehen zudem einzelne Stühle auf dem hellen Belag, nah am Beckenrand und mit Blick auf die Wasserfläche. So entsteht eine Terrasse am Pool mit Überdachung, die den Außenraum in klare Bereiche gliedert, statt ihn zu überladen.
Materialwechsel zwischen Wasser, Stein und Holz
Zwischen der Folienoberfläche, dem hellen Belag und den Holzelementen der Überdachung entsteht ein deutlicher Materialwechsel. Kein Teil drängt sich vor. Der Stein fängt das Licht, das Holz markiert die Konstruktion, und das Wasser bleibt als bewegte Fläche dazwischen sichtbar. Gerade in den Detailaufnahmen wird das Zusammenspiel lesbar: die Beckenwand, die Platten und die Dachstruktur stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern bilden eine ruhige Abfolge von Flächen und Linien. So wird die Folie-bekleidetes Skimmerbecken mit Sitzbereich Teil der architektonischen Wirkung.
Lounge am Pool unter Reetdach
Über dem Sitzbereich spannt sich eine Lounge am Pool unter Reetdach, getragen von Holzstäben und Balken. Das Reet nimmt der Konstruktion die Härte, während die Holzstruktur den Rahmen sichtbar hält. Unter dieser Überdachung steht der Loungebereich nicht als separates Möbelstück im Raum, sondern als fester Teil der gesamten Gartenanlage. Die Linie des Dachs setzt den Aufenthaltsort deutlich ab und macht die Sitzzone am Beckenrand sofort erkennbar.
In den Bildern ist die Überdachung von mehreren Seiten zu sehen: einmal als offene Konstruktion mit sichtbaren Trägern, einmal als schräger Blick auf das Dach mit der Wasserfläche daneben. Diese Perspektiven zeigen, wie eng Pool und Aufenthaltszone zusammenspielen. Die Holzbalken geben Rhythmus, das Reet schließt die obere Ebene, und darunter bleibt genug Luft für den Blick über Terrasse und Becken. So bekommt die Poolterrasse mit Überdachung einen klaren Schwerpunkt im Garten.
Eine ruhige Grenze zum Garten
Hinter dem Becken und entlang der Terrassenkante stehen hohe Hecken und viel Grün. Diese Abschirmung bildet keine harte Wand, sondern einen weichen Hintergrund für Wasser, Stein und Holz. Gerade weil das Becken so klar gezeichnet ist, treten die grünen Flächen ruhig zurück. Sie rahmen den Garten, ohne die Sicht auf die Lounge am Pool unter Reetdach zu stören. Das Ergebnis ist ein Außenraum mit deutlicher Ordnung und wenig visuellem Lärm.
Der Ablauf von der Planung bis zur Übergabe
Für das Projekt wurden hochwertige Materialien und eine sorgfältige Ausführung genannt. Die Folienauskleidung steht dabei nicht allein für die Optik, sondern auch für eine Oberfläche, die im Alltag leicht zu handhaben ist. Zuwendung zeigt sich hier nicht in großen Gesten, sondern in der Art, wie Becken, Belag und Überdachung aufeinander reagieren. Das foliebekleidete Skimmerbecken mit Sitzbereich bleibt dadurch auch in der Nutzung gut lesbar und aufgeräumt.
Die Begleitung reichte vom ersten Entwurf bis zur Übergabe, später auch mit Bezug auf Wartung und Monitoring. Dieser Ablauf passt zur nüchternen Logik des Projekts: erst die räumliche Idee, dann die Ausarbeitung der Materialien, zuletzt die Betreuung des Zustands über die Zeit. Wer sich für ein Skimmerbecken mit Sitzzone interessiert, findet hier vor allem eines: eine Lösung, die Schwimmen, Sitzen und den Übergang zur Terrasse in wenigen, klaren Elementen zusammenführt. So wird die Folie-bekleidetes Skimmerbecken mit Sitzbereich Teil der architektonischen Wirkung.
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