Schwebende Eschenholz-Regale mit Lederschnur-Akzent (WALY & ASSY)
Eine helle Wand, dünne Schattenfugen und ein klarer Materialwechsel: Genau dort setzen die schwebenden Eschenholz-Regale an. Die WALY-Elemente wirken leicht von der Fläche gelöst, während die ASSY-Hocker mit ihren schlanken Beinen und der abgerundeten Sitzfläche den gleichen Ton aufnehmen. Das Lederband in Burnt Orange zieht eine Linie entlang der Kanten und macht die Formen lesbar, ohne sie zu überzeichnen.
Eschenholz in zwei Oberflächen
Die schwebenden Eschenholz-Regale erscheinen in gebleichtem Eschenholz und in schwarz gebeiztem Eschenholz. Der Unterschied ist im Raum sofort sichtbar: helles Holz mit offener Maserung auf der einen Seite, dunklere Flächen mit ruhigerer Wirkung auf der anderen. In den Bildern liegt beides vor einer neutralen, fast betonartig wirkenden Wand, wodurch die Konturen der Regale und die orangefarbene Kante stärker hervortreten. Die Wandmontierte Regalkombination lebt von diesem Kontrast, nicht von Masse.
Besonders nah zeigen die Aufnahmen die Verbindung aus Holz und Leder. Die Lederschnur Akzent am Regal läuft entlang der Randzone und setzt einen schmalen farbigen Saum. Burnt Orange bleibt dabei präsent, aber zurückhaltend genug, um die organisch gerundeten Formen nicht zu stören. Gerade in der Nahaufnahme wird sichtbar, wie das Leder den Übergang zwischen Fläche und Kante markiert.
Zwei Konfigurationen für Wand und Papier
Die WALY-Regale sind nicht als starres Set gedacht, sondern als Regal-Set Dokumentenhalter mit zwei Varianten. Die erste Konfiguration besteht aus drei horizontalen Regalen mit 15 cm, 30 cm und 60 cm Breite. Die Staffelung wirkt wie eine kleine Wandkomposition: kurze und längere Linien liegen nebeneinander und lassen sich frei in unterschiedlichen Höhen lesen. In einem ruhigen Arbeitsbereich oder in einem Wohnraum mit wenigen Objekten reicht diese Anordnung schon aus, um die Wand zu strukturieren.
Die zweite Ausführung verbindet zwei Regale mit einem vertikalen Element. Mit 18 cm und 90 cm Breite nimmt sie mehr Höhe auf und funktioniert zugleich als Dokumentenhalter. Die Form wirkt dadurch weniger wie ein klassisches Ablagebrett und mehr wie ein schmal geführtes Wandstück für Papier, Notizen oder einzelne Objekte. Gerade diese zusätzliche Funktion macht die wandmontierte Regalkombination im Alltag verständlich, ohne dass sie den Blick blockiert.
Schmale Breiten, klarer Abstand
Die genannten Breiten bleiben bewusst klein und präzise: 15 cm, 30 cm, 60 cm in der horizontalen Variante und 18 cm sowie 90 cm in der vertikalen. Aus den Proportionen entsteht eine ruhige Abfolge an der Wand. Nichts drängt in den Vordergrund, aber jede Platte bekommt genug Raum, um als eigene Linie zu lesen. Die Fotos mit mehreren Ebenen zeigen diesen Rhythmus besonders deutlich, weil die Regale in unterschiedlicher Höhe über der Wand verteilt sind.
Der orangefarbene Rand als sichtbarer Faden
Der Farbton Burnt Orange ist hier kein lauter Akzent, sondern ein durchgehender Faden. Auf den Planken erscheint er als Lederkante, an der Krümmung der Regale und an den Details der ASSY-Hocker. In der hellen Umgebung wirkt das Orange wärmer, in der dunklen Version setzt es einen schmalen Kontraststreifen. Gerade an den abgerundeten Enden wird sichtbar, wie das Leder die Geometrie fasst und die Form am Rand abschließt.
Auf Wunsch kann die Lederschnur in einer anderen Farbe ersetzt werden. Diese Möglichkeit bleibt im Text und im Bild klar lesbar, weil das Ausgangsdetail so prägnant ist: ein schmales Band, das den Holzkörper konturiert. Der Wechsel der Schnur verändert nicht die Grundform, sondern nur den Ton entlang der Kante. So lässt sich die Kollektion auf unterschiedliche Innenräume abstimmen, ohne die ruhige Linienführung zu verlieren.
ASSY-Hocker mit gleichem Materialton
Die Eschenholz-Hocker mit orange Akzent greifen das Material der Regale direkt auf. Die ASSY-Hocker zeigen die gleiche Holzart, dazu eine feine Ausführung mit abgerundeter Sitzfläche und schlanken, leicht konisch zulaufenden Beinen. In den Aufnahmen stehen sie nah bei den Regalen oder separat vor der Wand, sodass die Proportionen gut lesbar bleiben. Der Hocker wirkt dabei nicht als Zusatz, sondern als Gegenstück, das die Regale auf Augenhöhe beantwortet.
Auch hier sitzt der orangefarbene Rand an der Stelle, an der Holz und Oberfläche aufeinandertreffen. Die Details im Nahbild zeigen die Maserung des Holzes, den dunkleren Aufbau der Beine und den schmalen Streifen entlang der Kante. Dadurch bekommt die Serie eine klare Wiederholung: gleiche Materialien, gleiche Farbstelle, aber eine andere räumliche Aufgabe. Die Regale tragen, der Hocker antwortet mit Sitzfläche und Stand.
Wenn Licht auf gebleichtes und schwarzes Eschenholz trifft
Die Bildserie arbeitet stark mit dem Wechsel von hell und dunkel. Gebleichtes Eschenholz reflektiert das Licht deutlich, während schwarz gebeizte Eschenholz-Regale ruhiger in der Fläche bleiben. Auf der hellen Wand wirken beide Varianten präzise ausgeschnitten. Die lange, lineare Beleuchtung des Raums fehlt; stattdessen bestimmen die Materialkanten und die Schatten unter den schwebenden Elementen die Wahrnehmung. Dadurch erscheinen die Regale tatsächlich leicht, obwohl ihre Formen klar definiert sind.
Ein Set, das Wand und Möbel zusammen denkt
Die Kombination aus Wandregale und Hocker zeigt sich als kleine Innenraumgruppe mit klaren Rollen. An der Wand liegen Ablage, Präsentation und Dokumentenhalterung, am Boden steht ein kompakter Sitz mit derselben Materialfamilie. Die ruhige Studio-Situation der Bilder lässt jedes Detail sprechen: die offene Maserung, die dunkle gebeizte Oberfläche, das orange Lederband, die runde Kante der Sitzfläche. Nichts wird dekorativ überladen. Die Kollektion lebt von ihrer Lesbarkeit und von den feinen Unterschieden zwischen den beiden Holzoberflächen.
Genau in dieser Zurückhaltung liegt der Reiz der schwebenden Eschenholz-Regale. Sie lassen sich als einzelne Elemente wahrnehmen, aber auch als wandmontierte Regalkombination, die mit dem passenden Hocker zusammen gedacht ist. Das Regal-Set Dokumentenhalter bringt eine funktionale Ebene ein, ohne die Linie zu verlieren. Wer die Serie betrachtet, sieht vor allem Material und Form: Eschenholz, Leder, Kante, Maß und Abstand. Mehr braucht es nicht, damit die Teile im Raum eine klare Rolle spielen.
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