Glas-TV-Wand (Cinewall) mit schwarzen Aluminiumprofilen und Scharniertür
Die schwarze Linienführung fällt zuerst auf. Über Glasflächen, Türblatt und TV-Nische zieht sich ein Raster aus Aluminiumprofilen, das die Wand wie ein eingebautes Feld wirken lässt. Der Fernseher sitzt nicht vor dem Aufbau, sondern in einer Glasöffnung innerhalb der Glas-TV-Wand mit schwarzen Aluminiumprofilen. Dadurch bleibt die Fläche ruhig lesbar, auch wenn sie mehrere Funktionen bündelt: Sichtwand, Durchgang und integrierte Scharniertür.
Die TV-Nische liegt bündig im Glasraster
Im Zentrum der Wand sitzt die TV-Nische in Glaswand als klar geschnittene Öffnung. Sie nimmt das Bildschirmpanel auf, ohne darunter ein separates Möbel zu brauchen. Die umlaufenden Profile bleiben dabei durchlaufend sichtbar und binden die Nische in das gesamte Feld ein. So entsteht kein einzelnes Objekt vor der Wand, sondern ein fester Teil des Aufbaus. Gerade dieser eingebaute Charakter prägt die Glas-TV-Wand mit schwarzen Aluminiumprofilen: Die Technik ist vorhanden, aber nicht als eigener Block ausgestellt.
Das Raster arbeitet mit rechteckigen Feldern, die sich über die gesamte Breite wiederholen. Schwarze Aluminiumprofile zeichnen die Vertikalen und Horizontalen scharf gegen die hellen Wandflächen und den Holzboden. Die Öffnung des Fernsehers bleibt dabei präzise gefasst. Von weitem liest man zuerst das Schema aus Linien und Feldern, erst danach die einzelnen Funktionen. Die Wand wirkt nicht schwer, obwohl sie mehrere Elemente trägt. Glas und Metall halten die Konstruktion sichtbar leicht.
Auch die Kabelverlegung über Aluminiumprofile folgt dieser Ordnung. Leitungen verschwinden nicht vollständig, aber sie laufen so durch die Profile, dass lose Kabelzüge an der Seite oder über dem Boden nicht ins Auge springen. Das ist eine kleine, aber entscheidende Verschiebung in der Wahrnehmung: Statt einer Ansammlung von Anschlüssen bleibt vor allem das Profilraster sichtbar. Gerade dort, wo sich Glas, Rahmen und Öffnung treffen, wird die saubere Führung der Technik Teil des Bildes.
Getönte Glasteile setzen einen dunkleren Abschnitt
Ein Teil der Wand ist mit getönten Glasteilen in TV-Wand ausgeführt. Das dunklere Glas nimmt dem Hintergrund etwas Präsenz und legt sich als ruhige Schicht in das helle Umfeld. Im Zusammenspiel mit den schwarzen Profilen entsteht ein klarer Kontrast, ohne dass die Fläche massiv wird. Die Reflexionen bleiben leicht lesbar, sodass die Umgebung nur in Bruchstücken im Glas auftaucht. Genau dadurch bekommt der Wandabschnitt eine eigene Tiefe.
Die getönten Felder unterscheiden sich sichtbar von den klaren Glaselementen nebenan. Diese Abstufung macht die Wand nicht komplizierter, sondern lesbarer. Das Auge erkennt sofort, wo geschlossenere Felder sitzen und wo die Durchgänge oder helleren Zonen beginnen. Das schwarze Aluminium-Raster hält die verschiedenen Glasarten zusammen. So bleibt die Glas-TV-Wand mit schwarzen Aluminiumprofilen als ein einziges System erkennbar, obwohl sie mit mehreren Oberflächen arbeitet.
Die Scharniertür fügt sich in dieselbe Teilung ein
Die Scharniertür in Glaswand übernimmt die gleiche Maßlogik wie die festen Felder daneben. Sie ist kein fremdes Element, das nachträglich eingesetzt wurde, sondern Teil des Rahmens. Die Profile laufen an ihr weiter, die Felder bleiben im selben Rhythmus. Dadurch liest sich die Tür nicht als Sonderfall, sondern als integrierte Fläche innerhalb der Cinewall mit Scharniertür. Gerade im geöffneten Zustand zeigt sich dieser Zusammenhang gut: Die Tür öffnet den Rahmen, ohne ihn zu verlassen.
Im Frontbild wird die Wirkung des Systems deutlich. Die schmalen Profilstärken, die rechteckige Gliederung und die Glasflächen erzeugen eine sachliche, fast zeichnerische Ordnung. Wo eine klassische geschlossene Wand einfach nur trennt, verbindet dieses System mehrere Ebenen: Technik, Durchgang und Medienfläche. Die Türzone bleibt dabei genauso präzise gefasst wie die TV-Nische. Das Raster entscheidet über das gesamte Erscheinungsbild.
Eine klare Sichtlinie zwischen den Räumen
Neben der TV-Wand liegt eine Zugangstür mit Klarglas, die Licht in den angrenzenden Bereich lässt. Sie folgt ebenfalls der schwarzen Rahmung, arbeitet aber mit einer anderen Aufgabe als die getönten Felder. Hier geht es um Offenheit im Blick. Das Glas hält die Sichtlinie weiter, während die Profilteilung die Tür in denselben Entwurf einbindet. So entsteht kein harter Bruch zwischen den Räumen, sondern eine lesbare Übergangszone.
Im Zusammenspiel mit den sichtbaren Einbauspots an der Decke verändert sich die Wahrnehmung des Glases. Das Licht springt über die Flächen, fängt sich an den Kanten und wird in den Reflexen wieder sichtbar. Besonders an der Türzone wird deutlich, wie stark der Rahmen die Räume miteinander verknüpft. Der helle Durchgang bleibt offen, während die schwarze Fassung alles bündelt. Die Glas-TV-Wand mit schwarzen Aluminiumprofilen wirkt dadurch nicht nur als Medienwand, sondern auch als räumliche Schwelle.
Die Proportionen tragen das gesamte Bild
Mehr als ein auffälliges Detail ist hier die Proportion. Die Felder sind so gesetzt, dass sich die Nische, die Tür und die festen Paneele gegenseitig stützen. Keine Partie dominiert das Ganze. Das schwarze Aluminium-Raster hält die Breite zusammen, während das Glas die Fläche gegliedert und durchlässig macht. Auch aus der Nähe bleibt die Konstruktion ruhig, weil die Anschlüsse klar geführt sind und die Profile die Übergänge sauber markieren.
Die Wirkung entsteht aus der Wiederholung derselben Sprache: rechteckige Teilung, schwarze Rahmen, Glasflächen in wechselnder Tönung. Der eingebauter TV in Glasöffnung ist dabei nicht als Solitär gedacht, sondern als Teil eines größeren Feldes. Die Scharniertür macht diesen Aufbau nutzbar, die Klarglastür öffnet ihn in den Nachbarraum, und die getönten Glasteile geben dem Mittelteil mehr Tiefe. So bleibt die Wand funktional lesbar, ohne ihre visuelle Ruhe zu verlieren.
Wer die einzelnen Details zusammennimmt, erkennt die Logik des Entwurfs: ein Fernseher, der in einer Glasöffnung sitzt; Kabel, die über die Aluminiumprofile geführt werden; Türen, die im selben Raster bleiben; und unterschiedliche Glasarten, die den Rhythmus des Feldes unterstreichen. Die Glas-TV-Wand mit schwarzen Aluminiumprofilen baut nicht auf einem einzigen Effekt auf, sondern auf der Genauigkeit ihrer Teilung. Genau darin liegt ihre Stärke: Sie ordnet den Raum über Linien, Licht und Glas.
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